28.08.2009
1. Stuttgarter Schwarzfahrertreffen im Oktober
Nach dem verregneten Sommer kommt vielleicht ein schönerer, vielleicht sogar goldener Herbst? Na wer weiß; jetzt wo ich das schreibe fängt es passenderweise zum Wochenende zum Regnen an, aber vielleicht meint es der Wettergott ja doch gnädig am 17. und 18. Oktober, wenn Bernd Gartner zu seinem Stuttgarter Schwarzfahrertreffen einlädt (ich zitiere):
Sehr geehrte Schwarzfahrer, liebe Freunde dieser besonderen
Fahrzeuge!
Am 17. und 18. Oktober 2009 veranstalte ich, Bernd Gartner, in
Zusammenarbeit mit dem Garten-, Friedhofs- und Forstamt der
Landeshauptstadt Stuttgart ein Treffen für historische
Bestattungsfahrzeuge.
Das Treffen findet anlässlich eines Friedhofstages auf dem
hoch über Stuttgart gelegenen Waldfriedhof statt. Hier haben
wir die Möglichkeit, ca. 30 Fahrzeuge zu präsentieren. Da die
Autos innerhalb des Friedhofgeländes stehen, gibt es die Möglichkeit,
bereits am Samstag anzureisen und im Bestattungswagen
zu übernachten. Toiletten sind in unmittelbarer Nähe
vorhanden. Aus nachvollziehbaren Gründen ist das Zelten auf
dem Gelände nicht möglich. Ich werde aber bei Bedarf bei der
Suche nach Hotelzimmern oder z. B. Jugendherberge, …
behilflich sein. Fürs Frühstück steht uns der Heimgarten St.
Josef, zu Fuß etwa 5 Minuten entfernt, zur Verfügung. Hier
kann auch tagsüber gegessen werden.
Am Sonntag sollten die Bestattungsfahrzeuge ab ca. 9 Uhr bis
ca. 16 Uhr auf der Ausstellungsfläche stehen bleiben. Wer
dennoch etwas unternehmen möchte, kann mit der historischen
Standseilbahn von 1929 und der Stadtbahn direkt vom Friedhof
ins Zentrum von Stuttgart fahren.
Am Samstag, 17.10.09 findet in Stuttgart die Kulturnacht statt.
Tagsüber kann ich bei Interesse eine gemeinsame Ausfahrt, z.
B. zum Daimler- oder Porschemuseum anbieten.
Organisatorisches: Pro teilnehmenden Fahrzeug wird ein Unkostenbeitrag von 5.- Euro erhoben, Bankdaten siehe Anmeldung
Die Einladung findet Ihr hier, und die Anmeldung hier zum Download.
22.07.2009
REISENOTIZEN - oder - Strictly one Piece
of hand luggage. Erinnert sich eigentlich noch jemand an diesen Satz mit der strengen Aufforderung? Er stammt noch aus der Zeit, als Flugzeuge nicht zu 99% ausgebucht waren, dafür aber solche, durchaus sinnvolle, Regeln tatsächlich kontrolliert wurden. Heute kümmert man sich lieber um die Größe der mitgeführten Flasche Hustensaft, als um die Größe und Anzahl der mitgeführten Handgepäckstücke. Mittlerweile scheint es ein Sport zu sein, möglichst viele, große und sperrige Köfferchen mit an Bord einer Canadair zu schleppen. Klar, denn so praktische Errungenschaften wie "delivery at aircraft", eine Prozedur, bei dem größere Köfferchen vor dem Einsteigen abgegeben und direkt nach dem Aussteigen am Flieger abgeholt werden, scheinen ausgestorben zu sein. Oder besonders rücksichtsvolle Zeitgenossen - wie neulich mein Sitzplatznachbar von Bremen nach München - ignorieren dies einfach, stecken ihr gelbes Zettelchen in die Jackentaschen und den Riesenkoffer unter den Sitz des Nachbarn, kann der sich ja die Beine verrenken; Hauptsache ihm selber geht es gut. Könnte punkto Rücksichtnahme glatt mit meinem Wohnsitznachbarn verwandt sein der Kerl.
Allgemein scheint ja der Trend zur "Hoppla, jetzt komm ich Mentalität" sehr modern zu sein. Gefragt ist nicht mehr die Rücksichtnahme auf die Mitmenschen, sondern der maximale Egotripgenuß. Ist doch egal, ob ich jemand anders auf die Füße trete, Hauptsache mir gehts gut und ich muß vor allem nicht denken.
Mitdenken scheint heutzutage eh schwierig zu sein. Auf der Straße fällt mir zunehmend auf, daß entweder vorzugsweise bei den neueren Fahrzeugen der Blinker entweder kaputt oder die Bedienung desselben zu anstrengend sein muß. Werden die anderen schon sehen wo ich langfahre, oder? Die einzige Ausnahme scheint beim Spurwechsel zu sein, wenn der Blinker die Bedeutung "weg da, jetzt komm ich" annimmt. Blinker gesetzt, zack, Spur gewechselt. Irgendwie war das zu meiner Fahrschulzeit noch anders; allerdings hatten wir damals noch gelernt, daß die rechte Fahrspur der Autobahn auch für PkW zu nutzen ist. Heute trödeln selbst die Fahrschulen auf der Mittelspur herum, egal ob ganz rechts jemand fährt oder nicht. Könnte ja in fünf Kilometern ein Lastwagen kommen.
Ja, der liebe Straßenverkehr und unsere Lieblinge, die Autos. Stand doch neulich auf einem Parkplatz ein alter Caprice Kombi neben einem Cayenne S. Die Kommentare der Kollegen bezüglich dem Caprice: "boah, der braucht bestimmt unheimlich viel Sprit". Naja, ich hätte eher auf den Cayenne auf den Sieger im Verbrennungswettbewerb gesetzt, aber was versteh ich denn schon von Autos?
In meiner Abwesenheit hat sich inzwischen mein Postfach auch gut gefüllt, wird Zeit für neue Bildergalerien von Modellautos und diversen Urlaubsfotos die mir treue Leser geschickt haben. Es sollte wenn auch nicht mit Raketentempo demnächst tatsächlich wieder was neues geben auf diesen Seiten.
18.04.2009
YOU GOT MAIL
Letzte Woche habe ich mir eine Woche Auszeit gegönnt und Urlaub gemacht - ohne Telefon, ohne email, ohne Internet, ohne Zeitung, weitgehend ohne Fernsehen. Siehe da, es IST erholsam, man kann abschalten und Distanz zum alltäglichen Leben gewinnen. Ist es denn tatsächlich notwendig, jeden Tag online zu sein, in Foren zu lesen bzw. seine mehr oder weniger unmaßgebliche Meinung kundzutun, oder gar stets die aktuellen emails abzurufen, von denen der Großteil versucht, einem Geld aus der Tasche zu locken. Preiswerte Rolex-Fakes, Heizpilze, Versicherungen, diverse chemische Mittelchen die dem männlichen Teil der Bevölkerung helfen sollen sich besser zu fühlen bzw. beim weiblichen Teil besser anzukommen.... Alles Zeugs was das Postfach verstopft, und vom Wesentlichen ablenkt.
Ich habe zumindest in der letzten Woche wenig davon vermißt und mich erholen können; auch die Zeit im
Krankenhaus am Jahresanfang war zumindest in dieser Hinsicht erholsam....
Interessanterweise bekomme ich in meinem email-Postfach im
Büro fast mehr Spam als privat - obwohl ich natürlich nicht weiß, was alles schon vor meinem Postfach bei meinem Internet-Provider
ausgefiltert wurde. Ich will mal hoffen, daß es wirklich nur die Bilder von Penisvergrößerungen und nicht von
Horizontallimousinen sind die da vorsorglich schon mal in die große Rundablage gewandert sind.
Wo wir beim Thema Horizontallimousinen sind; ich habe tatsächlich in der einen Woche nur eine gesehen, und das ausgerechnet im
Stralsunder Hafen, geparkt neben einem - hust - Imbißstand der Fischsemmeln und geräuchteren Fisch angeboten hat. Ich will
mal hoffen und davon ausgehen, daß der Fahrer nur mal eben Hunger hatte und nicht etwa einen unglücklichen Gast des Rä
ucherkutters eingeladen hatte - zumindest ging die Geschichte so schnell vorüber, daß ich es nicht mehr geschafft hatte,
meine Fischsemmel fertig zu mampfen und ein Foto dieser doch eher ungewöhnlichen Kombination zu schießen. Bleibt mir also
nichts anderes übrig, als das im Diorama nachzubauen.
Aber nach der Urlaubserfahrung, mal weniger Zeit online, sondern mehr im Real
Life zu verbringen, könnte es ja tatsächlich mal was werden mit all den Plänen die man sich so für den Sommer
vornimmt, nein? Mal sehen, wieviel wirklich übrigbleibt, neben dem Brötchenerwerb, Haus- und Gartenarbeit und natürlich
dem unvermeidlichen Entspannen auf dem Sofa mit einem guten Buch. Das bestelle ich meistens doch noch online, aber danach bleibt der
Computer aus. Vesprochen.
28.02.2009
ALLES FEIN IN ZWOATAUSEND-UNDNEIN?
Zum Jahresanfang sind die einleitenden Worte ein wenig überfällig, nun kommen sie eben passend zum Karneval. Der ist ja für manche das Highlight des Jahres, für Andere wie mich eher eine Zeit, die hoffentlich möglichst spurlos an einem vorübergehen möchte. Es gibt bereits genug Zwang in Diesem Unseren Lande, und der Zwang zum Lustigsein gehört nicht zu denen, denen ich mich gerne unterwerfe. Zumal es genug Sachen gibt, bei denen man eigentlich nicht weiß, ob man lachen oder weinen soll.
Ging das letzte Jahr schon mit großen, schicksalsschweren Aussichten zu Ende, mit einem Bankenkrach globalen Ausmaßes, mit warnenden statt aufbauenden Worte Dieser Unserer Kanzlerin ("fürchtet Euch, denn das nächste Jahr wird furchtbar"), geht das neue Jahr nicht viel besser weiter.
Abgesehen von meinem eigenen Start direkt ins Krankenhaus warten auf uns so diverse grandiose Neuerungen, die mal genau betrachtet irgendwie besser ins Kabarett als in die politische und wirtschaftliche Landschaft gehören.
So fällt uns als Autoliebhaber natürlich als erstes die Verschrottungsprä mie ein, die so sinnvoll den Umsatz der plötzlich, natürlich völlig unverschuldet in Not geratenen KfZ Hersteller auf ein Niveau heben soll, das es ihnen gestattet, auch weiterhin nicht über ihr Modellprogramm, den tatsächlichen Bedarf und zukünftige Trends nachzudenken. Der Staat wirds schon richten, daß man lange am Markt vorbei entwickelt und produziert hat. Leider sind der Staat wir alle, und das Geld kommt letztlich aus unserer Tasche. Aber neben den hunderten Milliarden (ist Euch eigentlich schon mal aufgefallen, daß sich niemand mehr herabläßt, über Summen "nur" in Millionenhö he zu reden?) die man für die Bankenkrise bereitstellt, fällt das Bisserl für die Verschrottungsprämie auch nicht weiter ins Gewicht. Renault, Dacia, Toyota wird es freuen, und zu unserem rein eigenen Glück sind wohl ältere Bestattungswagen weniger betroffen, als die üblichen Winter- und Alltagsautos für kleines Geld, die so langsam vom Gebrauchtmarkt verschwinden.
Die vielangekündigte Reform der KFZ-Steuer war ja genauso ein Schuß in den Ofen. Anstelle den tatsächlichen Schadstoffausstoß zu besteuern - wer viel fährt, produziert viel Abgas und zahlt entsprechend viel, wer wenig fährt, zahlt wenig - ist man letztlich doch wieder beim Status Quo gelandet. Immerhin hat man es doch noch in letzter Sekunde geschafft, die Glos’sche Subvention der "Premiumfahrzeuge" abzuwenden, aber eine wirkliche Neuerung ist es ja nun wirklich auch nicht, auch wenn überall rausposaunt wird, wie toll doch unsere Legislative mal wieder gearbeitet hat, und wie gut doch alles für die Umwelt ist. Unter diesem Label läßt sich ja derzeit alles verkaufen, und wer mal genau hinhör, wird auch festgestellt haben, daß die Autoindustrie auch brav von einer "Umweltprämie" statt Schrottprämie spricht, wenn gut erhaltene Fahrzeuge verschrottet werden, um neue, nicht zwangsläufig bessere und spritsparendere Autos zu kaufen, die mit viel Aufwand von Energie, Roh- und Schadstoffen hergestellt wurden. Das Label machts eben, und mit entsprechender Presse läßt es sich schon in die Hirne der Massen einbleuen. Honi soit qui mal y pense.
Insofern hat unsere Kandesbunzlerin vielleicht schon recht, wenn sie spricht "fürchtet Euch". Nur daß sie an was Anderes denkt als ich. Nun ja, in der Weihnachtsansprache die ich gehört habe, hat der Pfarrer das doch positivere Bibelzitat "fürchtet Euch nicht" verwendet, und das gefällt mir deutlich besser als Motto für das neue Jahr. Irgendwo ist sicher ein Licht am Ende des Tunnels, das nicht dem entgegenkommenden Zug gehört. Nur finden muß man es und sich nicht vom allgegengewärtigen Hirngewäsch irre und kirre machen lassen. Nachdem wir Schwarzfahrer ja aber grundsätzlich weniger dem Mainstream angehören, haben wir da doch eine echte Chance, für uns auch abseits der abgetretenen Pfade ein gutes Jahr zu finden, wir müssen ja der Masse nicht alles nachmachen.
Lassen wir überraschen was das Jahr bringen wird, und was wir daraus machen. Und laßt mich es wissen, was Ihr von meinem Editorial haltet, auch wenn das Thema etwas weiter gefaßt ist. Wenn es interessiert, gibts vielleicht mehr in die Richtung, denn wer weiß schon, was das neue Jahr wirklich so bringt?
URLAUBSGEFÜHLE
Draußen wird es frostig kalt, gar nicht mehr so das Wetter bei dem man seine Oldie-Schätze gerne ausfährt. Und dann noch das Salz auf den Straßen, brrrr. Um so schöner wenn man Bilder aus den eher wärmeren gefilden bewundern kann; diesmal hat mir Miriam aus Österreich zwei Fotos aus Brasilien geschickt, aber seht selbst:
Sie schreibt dazu: "Bestattungswagen aus Brasilien gesehen in Rio de Janeiro (Juli 2007). Basis scheint ein Ford Fiesta zu sein den es in Brasilien in mehreren Karosserieversionen gibt als bei uns."
Sonst gibt es aus meiner Ecke relativ wenig zu berichten, alles kommt langsam wieder in ruhigeres Fahrwasser und
wenn meine Energie weiterhin so ansteigt, wird es auch wieder öfter kleinere Updates geben
Eure Webmistress
WAS SIE SCHON IMMER ÜBER LEICHENWAGEN WISSEN WOLLTEN
Es gibt ja nun zugegebenermaßen viele Fragen rund um diese Website, um Bestattungswagen; manche sinnvoll, manche weniger. Die Fragen die mir am häufigsten gestellt wurden, hab ich nun mal in einer Frequently Asked Questions Seite zusammengefaßt.
WARUM AUSGERECHNET LEICHENWAGEN?
Herrjeh, wie makaber, ach wie gruslig? Na schön ein Leichenwagen
ist etwas anderes als ein schickes Cabrio, aber es geht mir und anderen um das
Interesse an diesen Fahrzeugen, an der Erhaltung derselben, und schlichtweg auch
darum, ein besonderes Auto zu besitzen. Abgesehen davon, ein Leichenwagen hat eine
ganz eigene Eleganz, die mir einfach gut gefällt.
Schon mal überlegt, daß ein Leichenwagen ein Fahrzeug ist, welches
in Kleinstserien, großteils in Handarbeit bei "klassischen" Karosseriebetrieben
gefertigt wurde? Vergleicht das einmal mit dem durchschnittlichen Familienauto,
von dem es einige Millionen Exemplare gibt, und Ihr seht über welch
seltene und besondere Fahrzeuge wir hier sprechen. Natürlich werden
Leichenwagen auch ein wenig kontrovers diskutiert, aber das gehört
dazu. Und wem es immer noch vor so einem Fahrzeug gruselt, immer dran
denken: in einem Leichenwagen ist noch niemand gestorben...
EURE BEITRÄGE:
Könnt Ihr Euch vorstellen in zwei Wochen mehr als 1600 (jaja, eintausendsechshundert) Emails zu bekommen? Soviele haben auf mich gewartet als ich im April aus Los Angeles zurückgekommen bin. Natürlich bleibt einiges dabei auf der Strecke, und ich habe bis heute noch nicht alle emails beantworten können. Genausowenig habe ich es bisher geschafft die Seite so oft zu aktualisieren, wie ich es möchte, mea culpa, aber auch meine Zeit ist begrenzt. Ich habe einen Job der mich auf Trab und gelegentlich fern der Heimat hält und drei Autos die gepflegt und gehegt werden wollen.
Dennoch: Eure Beiträge, Kommentare, Bilder KOMMEN AUF DIESE SEITE! Es dauert vielleicht ein Weilchen. Bitte nicht sauer sein oder meckern, kommt alles zu seiner Zeit. Was ich alles an Updates noch in petto habe, das wird Euch interessieren!
Also bitte weiterhin alle Kommentare, Glückwünsche, Morddrohungen, Heiratsanträge und anonyme Geldspenden zu mir. Wenn Ihr Bilder habt, her damit, aaaaaber bitte nur solche, für die Ihr das Copyright habt (also selber fotografiert, oder von jemand der Euch bzw. mir die Veröfentlichung erlaubt).
Es gibt von mir auch ein englischsprachiges Pendant zu dieser Seite:
www.hearse.de ist beinahe ein Spiegel dieser
Seite, in englischer Sprache und ein wenig auf die Bedürfnisse und Gegebenheiten
von USA ausgerichtet. Wer in Englisch fit ist, sollte sich einen Besuch nicht entgehen
lassen, wer weiß was man versäumen würde?
| ERKLÄRUNG |
|
Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden,
daß man durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der
gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann, so das LG,
nur dadurch verhindert werden, daß man sich ausdrücklich
von diesen Inhalten distanziert. Für alle Links von meiner Seite
auf andere Seiten im Internet gilt:
Ich erkläre hiermit ausdrücklich, daß ich keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe. Deshalb distanziere ich mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf meiner Homepage und mache mir diese Inhalte NICHT zu eigen. Diese Erklärung gilt für alle auf meiner Homepage angezeigten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen die bei mir sichtbaren Banner, Buttons und Links führen. |
Letzter Update: 18 April 2009
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